Ihr werdet künftig in dieser Sektion häufiger zu lesen bekommen, denn Lars wurde von mir beauftragt, meine Kund*innen zu interviewen, so dass es hier also neben anderen Dingen bald auch den ein oder anderen Erfahrungsbericht zu lesen geben wird.

Wie Du selbst von Deiner eigenen Erfahrung hier lesen kannst, erfährst Du ganz unten in diesem Beitrag.

Viel Spaß beim Lesen! Und kommentiert gerne fleissig!

LARS, 50 aus Siegen

Einige kennen es schon, mein Männerprojekt Mens World by Ines Schaefer Portraiture 

Und ich wollte mal wieder was bloggen und habe einen der Teilnehmer heraus gepickt, der zufällig auch noch Texter und freier Journalist ist. Was für ein ulkiger Zufall.

 

Normalerweise stehe ich hinter der Kamera. Als Journalist betreue ich regelmäßig auch Filmproduktionen und sage den Leuten vor der Kamera, was sie zu tun und zu lassen haben. Nun eine völlig neue Rolle für mich: Ich als Foto-Modell vor der Kamera. Kann das gut gehen?

 

Aber zurück auf Anfang. Wie kam es dazu? Ines Schäfer, die Seelenfotogräfin vom Niederrhein, kenne ich über mein berufliches Netzwerk. Bei unseren regelmäßigen Treffen fiel sie mir direkt durch ihre freche, lustige und offene Art auf. Eine absolut positive Erscheinung.

 

Über die Facebook-Seite von Ines  bekam ich erste Eindrücke von ihrer Fotoarbeit. Dort fiel mir direkt das Projekt ‚50 über 50‘  ins Auge. Mit dem Projekt spricht Ines gezielt Frauen an.

Da ich selbst gerade die 50er-Marke überschritten hatte, hinterließ ich direkt einen Kommentar unter ihren Post zu dem „50 über 50“-Projekt. Mein Tenor: „Liebe Ines, wenn Du das Projekt auch für Männer machst, melde ich mich an.“

 

Ines Antwort folgte prompt: „Das gibt es bereits!“. Den Anmeldelink schickte sie gleich mit. Und so verabredete ich mit ihr mein erstes professionelles Foto-Shooting.

Wir vereinbarten ein persönliches Treffen vor Ort in Ihrem Studio 10 im alten Mayswerk in Tönisvorst. So lernten wir uns auch das erste Mal von Angesicht zu Angesicht kennen, ohne Videotechnik und Computer.

 

Bei diesem ersten Treffen ging es um das anstehende Foto-Shooting. Der Empfang fiel sehr herzlich aus. Ich fühlte mich sofort abgeholt. Ines erklärte mir, wie das Shooting ablaufen würde. Gleichzeitig lernte ich ihr Team kennen, die lieben Menschen, die sich um Make-up und die passende Kleidung kümmern.

 

Ines gab mir für den Rückweg eine Hausaufgabe mit. Ich sollte mir überlegen, auf welche Art und Weise ich abgelichtet werden möchte. Die Stil-Motive sollte ich ihr vorab schicken, damit sie sich entsprechend darauf vorbereiten kann. Bei der Recherche hatte ich klare Vorstellungen. Mein Fokus: Stilvolle und stimmungsvolle Aufnahmen meines Gesichts.

 

Ich mailte Ines etwa zehn verschiedene Bildmotive von professionellen Männerporträts. Ines zeigte sich begeistert über meine Auswahl. Und ich wartete voller Vorfreude auf unseren Shooting-Termin.

 

Meine Kleidung durfte ich mir selbst aussuchen. Das ist Ines auch wichtig, denn Kleidung soll einen Menschen kleiden und nicht verkleiden. Ich entschied mich für einen bunten Mix aus schlicht und elegant bis hin zu bunt und ausgeflippt. Schließlich wollte ich das Shooting auch dafür nutzen, um andere Seiten von mir auszuprobieren.

 

Der Tag des Shootings startete erneut mit einer herzlichen Begrüßung in Ines Studio. Meine anfängliche Nervosität legte sich schnell. Zunächst bekam ich von ihrer Assistentin ein professionelles Make-up, eine ganz neue Erfahrung für mich.

Zusammen mit Ines und ihrer Kleidungsexpertin besprachen wir dann, welche Kleidung am besten mit der gewünschten Bildstimmung harmoniert.

 

Das Shooting konnte nun beginnen. Es überraschte mich, wie selbstverständlich und natürlich ich mich vor der Kamera verhielt. Ines herzliche, freundliche und vor allem wertschätzende Art ließ gar keinen Platz für irgendeine Form von Unsicherheit meinerseits.

 

Ich, der noch nie professionell fotografiert worden war, agierte plötzlich wie selbstverständlich vor der Kamera – als wäre ich schon immer Foto-Modell gewesen. Das als Antwort auf meine Eingangsfrage: „Kann das gut gehen?“

 

Es ging nicht nur gut. Die Seelenfotogräfin hat mich verzaubert. Die knapp einstündige Session empfand ich federleicht. Wir haben viel gelacht und Spaß gehabt, eine sehr sympathische Atmosphäre. Ines und ihr Team haben mir das Gefühl gegeben, gerade über den roten Teppich zu schreiten, bewundert von begeisterten Menschen am Rande.

 

Das Ergebnis unserer Arbeit: einfach überwältigend. Ich habe schon viele Fotos von mir gesehen, keines davon hat mich auch nur annähernd so in den Bann gezogen wie die Porträts von Ines.

 

Vor allem hat Ines genau meine gewünschten Stile 1:1 abgebildet. Bei der Suche nach passenden Männerporträts habe ich unzählige Bilder bewundert, auf denen hübsche Menschen zu sehen waren, jedenfalls nach meinem Empfinden. Ich hätte niemals geglaubt, ähnlich beeindruckende Fotos zu Gesicht zu bekommen, wo mein Kopf abgebildet ist.

 

Ines Schäfer hat das geschafft. Dafür bedanke ich mich.

 

Und mein Rat an jeden Mann: „Traue Dich und gönne Dir etwas.

Lieber Lars! Es war mir eine Ehre, Dich im Studio haben und portraiteren zu dürfen! Insbesondere, da Du ja eigentlich ein alter Hase in diesr Branche bist! Danke für Dein Vertrauen und vor allem Danke für diese tolle Zusammenarbeit!

Wer mehr über Lars erfahren möchte, der kann ja mal auf seine Webseite rüber hüpfen – aber erst, wenn Du seine Galerie bestaunt und einen netten Kommentar hinterlassen hast – da freut sich nämlich auch der Lars drüber 😉

Lars Lubienetzki, Texter & Sprechkünstler
www.lubienetzki.de

Du möchtest ebenfalls zu Wort kommen?

Dieser Beitrag ist der Beginn einer Serie, die ich hier im Blog einpflegen möchte, um meine begeisterten Kund*innen zu Wort kommen zu lassen und ihnen die Möglichkeit zu  bieten, anderen von ihrem Erlebnis zu erzählen und auch, was diese Zusammenarbeit mit mir in ihnen bewirkt hat – auch langfristig.

Wenn Du also ebenfalls berichten möchtest, was sich durch Deine Fotosession mitmir verändert hat in Deinem Leben, schreib mir eine Email mit Deiner Telefonnummer, damit wir auch Dich interviewen können.

Xoxo, Ines