Maria Opificius lebt in Jüchen. Sie träumte schon immer davon professionelle Aufnahmen von sich machen zu lassen. Ich kenne Maria über eine gemeinsame Facebook-Gruppe. Über Social Media hat Maria über mein Projekt ‚50 Frauen über 50‘ erfahren. Alles Weitere erzählt sie am besten selbst.

Maria, 52 aus Jüchen

Maria, ich weiß noch genau, wie Du mir erzählt hast, Du seist überhaupt nicht fotogen.

 

Das habe ich bisher gedacht. Seit unserem Shooting sehe ich das allerdings etwas anderes.

 

Mit welcher Absicht bist Du zu mir gekommen?

 

Ich habe mich für Dein Projekt ‚50 Frauen über 50‘ interessiert. Irgendwie dachte ich, jetzt sei der richtige Zeitpunkt dafür, so etwas zu machen, ganz allein für mich. Das habe ich mir einfach gegönnt. Ich wollte einmal im Leben richtig gestylt fotografiert werden. Nach meiner Erfahrung mit Dir, würde ich es morgen sofort wieder machen.

Danke Dir für das Kompliment. Wie hast Du unsere erste Begegnung empfunden?

 

Ich war im Vorfeld schon ein wenig nervös, das gebe ich zu. Als ich dann in Dein Atelier kam und Dich gesehen habe, fühlte ich mich auf der Stelle wohl. Dieser persönliche, warme Empfang und diese positive Energie, die Du ausstrahlst, haben mich sofort angesprochen. Und die vielen kleinen Aufmerksamkeiten, der Aufsteller mit dem ‚Herzlich Willkommen, Maria!‘, da passte sofort die Chemie. Ganz ehrlich, mir kam unsere Vorstellungsrunde vor wie in Gespräch unter Schwestern.

 

Das kann ich nur zurückgeben. Ich habe Dir nach unserem Gespräch eine Hausaufgabe mitgegeben. Konntest Du damit etwas anfangen?

 

Ich hatte schon bestimmte Vorstellungen, wie ich fotografiert werden wollte. Und ich habe auch, wie von Dir gewünscht, nach ein paar Portrait-Aufnahmen im Internet gesucht. Allerdings tat sich mich viel schwerer mit der passenden Garderobe.

 

Daran erinnere ich mich gut.

 

Du hast dann einfach gesagt: „Ich komme vorbei.“ Das fand ich großartig. Auf Anhieb hast Du die passende Kleidung rausgesucht. Ich musste daher zum Shooting keinen großen Koffer mitbringen. Du hast einfach die passende Garderobe mitgenommen. Und am Tag des Shootings hing bereits alles direkt passend genau aufeinander abgestimmt in Reih und Glied. Ich musste die Kleider nur noch anziehen.

Was ist Dir bei der Anprobe besonders in Erinnerung geblieben?

 

Dein Team. Ich habe mich komplett fallen gelassen. Deine Damen haben mich wie ein Profimodel gestylt und auf jedes noch so kleine Detail geachtet, ob alles richtig sitzt, ob die Haare richtig liegen. Einfach wunderbar. Als ich dann zurechtgemacht vor Deine Kamera getreten bin, habe ich mich wirklich wie Claudia Schiffer gefühlt, wie eine Prinzessin. Zwischendurch habe ich gedacht: „Ich möchte mehr davon, ab sofort arbeite ich als Model.“

 

Das freut mich sehr. Wie erging es Dir während unseres Shootings?

 

Am Anfang hatte ich bestimmte Vorstellungen, wie ich fotografiert werden möchte. Mir schwebten Schwarz-Weiß-Aufnahmen vor und insgesamt eine eher dunklere Stimmung. Du hast mich dann allerdings überzeugt, etwas ganz anderes zu probieren. Dafür bin ich Dir sehr dankbar. Im Grunde hast Du mich an Deine Hand genommen und durch das komplette Shooting geleitet. Das war genau richtig. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Na klar sind die Posen am Anfang ungewohnt. Wenn ich mir das Ergebnis betrachte, alles richtig gemacht.

 

Kannst Du das noch näher beschreiben?

 

Du bist nicht umsonst die SEELENfotogräfin. Wie du es geschafft hast, mich so ganz anders zu fotografieren und dabei meine Persönlichkeit herausgearbeitet hast. Mein Augenausdruck oder so Kleinigkeiten, wie eine bestimmte Handhaltung, Du hast das wunderbar eingefangen. Obwohl alles anders war, zeigen die Bilder mich, Maria.

Dabei habe ich Dir die Fotos pur gezeigt, ohne etwas daran verändert zu haben.

 

Ich weiß noch genau, Du hast den Bildschirm eingeschaltet und dann tauchte als Erstes mein Foto im hellen Outfit auf. Mir ging direkt durch den Kopf: „Wow, wer ist das denn? Gar nicht übel!“ Und ich habe mich wirklich gefragt, wie hast Du das bloß hinbekommen? Du schaust den Leuten in die Seele. Das kann nicht jeder Mensch.

 

Vielen Dank, Maria. Mich würde noch interessieren: Wie hat Dein Umfeld auf die Porträts reagiert?

 

Mein Mann wusste nichts davon. Den habe ich damit überrascht. Er ist völlig begeistert. Ich habe von dir den Bildaufsteller und die Holzbox bekommen. So kann ich die Fotos mehrmals am Tag austauschen. Inzwischen macht das sogar mein Mann. Der hat genauso viel Freude daran wie ich. Auch meine Freundinnen waren allesamt hin und weg, die sind regelrecht ausgeflippt. Einige werden demnächst ein ähnliches Shooting bei dir buchen  und wollten wissen, was auf sie zukommt. Ich habe nur gesagt: „Seid ganz entspannt, Ines macht das schon!“.

Meine liebe Seelenschwester Maria! Was für eine FREUDE es mir war, Dich kennelernen zu dürfen und Wegbegleiterin zu sein! Ich bin schon so sehr gespannt auf DEINEN weiteren Weg und freue mich wahnsinnig auf alles, was da noch kommen wird, Du POWERhouse! 

Du möchtest ebenfalls zu Wort kommen?

Dieser Beitrag ist der Beginn einer Serie, die ich hier im Blog einpflegen möchte, um meine begeisterten Kund*innen zu Wort kommen zu lassen und ihnen die Möglichkeit zu  bieten, anderen von ihrem Erlebnis zu erzählen und auch, was diese Zusammenarbeit mit mir in ihnen bewirkt hat – auch langfristig.

Wenn Du also ebenfalls berichten möchtest, was sich durch Deine Fotosession mit mir verändert hat in Deinem Leben, schreib mir eine Email mit Deiner Telefonnummer, damit wir auch Dich interviewen können.

Xoxo, Ines