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Seit geraumer Zeit läuft nun schon mein Projekt „50 über 50“, welches sich inzwischen ja sogar in der 2. Staffel befindet. In der Tagespresse wurde ebenfalls davon berichtet, sowohl in der Rheinischen Post als auch in der Westdeutschen Zeitung. Da jede Frau ihre ganz individuelle Geschichte in sich trägt, ist es mir eine ganz besondere Ehre, diese Frauen auch hier in meinem Blog zu Wort kommen zu lassen und ihnen die Plattform zu geben, die sie verdient haben (da ja vorest Corona-bedingt die geplante Ausstellung mit der ersten Staffel noch nicht stattfinden konnte).

Deshalb werde ich hier immer wieder Gastbeiträge meiner wundervollen Teilnehmerinnen veröffentlichen und sowohl jede einzelne Teilnehmerin, die sich hier präsentiert als auch ich freuen uns über Eure zahlreichen ermutigenden Kommentare.

Viel Spaß beim Lesen!

MARIA 53 aus Düsseldorf

Maria. Maria, Maria, Mariaaaaa… mir kommt immer WestSideStory in den Sinn, kenn jemand das Musical? Maria ist ein solch ein Herzensmensch und unsere erste Begegnung war wirklich wie vom Donner gerührt, an der Glastür für diesen kurzen Augenblick und schon zu diesem Zeitpunkt gewusst, dass mir ein ganz besonders aussergewöhnlicher Mensch gegenüber steht. Aber das hatte sich schon abgezeichnet bei ihrer Antwort auf die Frage, warum sie bei dem Projekt mitmachen möchte:

„Warum 50 über 50-Projekt?
Ich möchte gerne weiblich wirken auf eine strahlend schöne Weise …
Kraftvoll und warm …
Ich möchte gerne (auch) den Autorinnen-/Coach-/Menschenbegleiterin-Teil in mir sehen können (durch Deine Fotos sichtbar machen lassen und dann mich auch – mehr – trauen, den nach außen zu tragen).“

Die anschliessende Konsultation war Geschichte, denn wenn Seelen sich begegnen… Maria ist eine tolle Persönlichkeit und hat so wahnsinnig viel erlebt und ist so vielseitig in ihren Begabungen, ich könnte stundenlang weiter erzählen…

 

 

 Kennst Du das:

Du siehst ein tolles Portrait von Frauen in einer Zeitschrift (ok, unerreichbar, nix für mich) oder in online-Portalen (ok, Photoshop) und Dir fallen sofort alle Deine Makel ein: zu dick, zu dünn, zu Schlupflider, zu dicker Bauch, zu merkwürdige Zähne, zu …, zu wenig, oder zu viel – auf jeden Fall „zu“ irgendwas und jedenfalls nicht „richtig“.

 

Kennt Du das:

Du magst es überhaupt nicht, fotografiert zu werden, weil Du auf den Bildern nie aussiehst, wie Du Dich siehst, wie Du Dich fühlst, weil nie zu sehen ist, was Dich ausmacht, was Dir wichtig ist?

 

Ich kenne das. So sehr. Richtig ist: ich kannte das. Bis ich Ines Schäfer von Ines Schaefer Protraiture begegnet bin. Ganz ehrlich: allein die erste Begegnung – und da haben wir nur gesprochen! – war schon so sehr WOW! Ines ist einfach toll! Bereits in unserem allerersten Gespräch zum geplanten, möglichen Shooting für das „50über50“-Projekt habe ich mich von ihr so sehr wahrgenommen gefühlt.

 

Dann kam das Fotoshooting. Es war „federleicht schweben“ durch den Tag. Ich fühlte mich nicht nur so, ich war GESEHEN – Ines hat mich gesehen, ehrlich gesehen – so, wie ich bin und sein darf, wie ich sein möchte und vor allem wie ich sein kann. Es war leicht, superprofessionell, es war gestylt werden (oh, ich war schön!), im Moment sein, lachen, tanzen, still sein, konzentrieren, Lieblingsmusik hören, innehalten, erzählen, staunen, nichts müssen. Ach ja, und Ines hat währenddessen Photos gemacht. Grad fällt mir ein, dass ich nie gefragt habe, wie viele Aufnahmen es tatsächlich waren.

 

Wenige Tage nach dem Fotoshooting habe ich gesagt, dass dieser Tag nun zu meinen Lebenskostbarkeiten gehört. Das ist jetzt fast ein Jahr her. Mein Empfinden dazu ist nur noch intensiver geworden in diesem merkwürdigen Jahr 2020. Es ist ein ganz besonderer Schatz für mich, die Fotos bei mir zu haben, die ich bei der Reveal-Party ausgewählt hatte (welche auch schon wieder so besonders war!).

 

Ines hat diese ganz besondere Fähigkeit, Menschen zu sehen und das, was sie wahrnimmt, mit ihrer Kamera zu einem Bild zu machen. Ich glaube, das ist ihre gar nicht so geheime Superpower, ihre Zauberkraft. Ines kann das Sein eines Menschen sichtbar machen.

 

Ganz genau das wird sie auch mit Dir machen. Vielleicht klingt das etwas „schräg“, das weiß ich grad nicht. Aber ich weiß, dass ich nun seit fast einem Jahr meine „Schatzkiste“ mit diesen so unterschiedlichen Portraits, die Ines erschaffen hat, bei mir zuhause habe. In jedem Portrait bin ich ICH – gleichzeitig zeigt jedes eine andere Facette von mir. Immer wieder mal tausche ich Bilder aus der Schatzkiste in den Rahmen, der im Wohnzimmer steht. Diese Portraits sind ein sehr besonderer Schatz. Große Kostbarkeit.

Die Portraits machen vor allem aber auch was mit mir: Sie zeigen mir, was ich nicht sehen konnte oder wollte, machen meinen Löwinnenmut sichtbar, öffnen Türen, die ich selbst verschlossen hatte und machen mir möglich, mich zu zeigen. Und das ist ganz schön. Ganz besonders kostbar.

 

DANKE Ines.

 

Danke Dir für diese unglaublich tolle Zusammenfassung in Deinen zu Herzen rührenden Worten und Dein Vertrauen, Maria!

Wie kann ich noch mehr dazu sagen? Ich bin einfach nur unglaublich dankbar, solche Seelen treffen zu dürfen und diesen wunderbaren Beruf ausüben zu dürfen, der schon kein Beruf mehr ist, sondern Berufung. Hier seht ihr noch Marias Video und ein paar ihrer wundeerschönen Portraits:

 

Ich würde mich freuen, wenn Ihr Maria ein paar liebe Worte hier lasst und ihr ein bisschen Liebe & Licht gebt.

 

Das Projekt geht weiter

 

Bewerbungen zu diesem Projekt werden übrigens weiterhin angenommen – einfach mit dem Formular am Ende dieser Seite registrieren und innerhalb von 24 Stunden erhälst Du Antwort von mir mit weiteren Details zu diesem Projekt 🙂

Und falls Du Männer kennst, die ebenfalls Lust hätten, bei dem Gegenstück mitzuwirken, einfach hier entlang schicken 😉

Xoxo, Ines